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Overview: Tests of German for
the General Education Level ( external links for download )
ZDP A
ZDP
A samples below
Complete ZDP A samples for download
Preparations for
an oral exam conversation
The pupil reports
with the help of reference words and/or phrases on a topic about for 3-4
minutes.
Next, the teacher
asks questions about the topic. Ideally, it could come to a discussion
about the topic.
Remember: the
teacher is there to HELP the student answer in German, not to test knowledge or give a “hard time.” The makers of this test want
to enable the student to show, what he has achieved.
The pupil can, if she
or she wants, bring visual material like photos, objects, a map or
something like that to help communicate about the topic.
Some
of the topics possible :
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Travel report
-
Report about a vacation
-
A
holiday or a festival
-
An
event
-
Report about a German city
-
A
German company / Brand
-
A
German product
-
A
hobby
-
An
important
-
Importance
of ecology
-
A
person of public interest
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Download Word format:
Complete ZDP A samples for download, to look at, for exercise
++++++++++++++++++++++++++++++
Test
samples ZDP A
Vorlage zu einem Pruefungsgespraech (
Der Schuler darf sich 15 Min. darauf vorbereiten. Er kann Notizen
mitbringen )
gut oder
schlecht?
1.
Was zeigt das Bild?
2.
Hast du schon einmal ein Unwetter erlebt? Erzähle.
3.
Wie hast du dich dabei
gefühlt und verhalten?
4.
Welche
extremen Wettersituationen gibt es in deinem Land?
Wie können sich die
Menschen schützen?
-------------------------
gesund
oder ungesund?

- Was
zeigt das Bild?
- Wie
ernährst du dich?
- Wie
kann man sich gesund ernähren?
-
....
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Beispiel fuer Textproduktion
Das Segelnde Klassenzimmer
Von Hamburg nach Spanien,
Guatemala, Mexiko ... Mehr als zwei Dutzend Schü-ler einer Hamburger
Schule dürfen erle-ben, wovon andere nur träumen: Eine Reise mit dem
Segelschiff „Thor Heyer-dahl“. Es ist das erste Segelprojekt dieser
Art. Die Fahrt dauert vier Monate. Billig ist sie nicht. Sie kostet 6000
Euro pro Schüler, denn sie wird von einer pro-fessionellen Mannschaft
geführt. Die Reise soll nicht nur Spaß machen, son-dern eine Fahrt ins
wirkliche Leben sein. „Die Schüler sollen mit Kopf, Herz und Hand
lernen,“ heißt es auf der Internet-seite.
Die 18
Mädchen und 10 Jungen wollen in Guatemala an einem ökologischen Projekt
arbeiten und eine Kaffeeplantage besuchen.
Auf dem
Schiff unterrichten drei Lehrer und eine Studentin Englisch, Spanisch,
Landeskunde, Geschichte und Biologie. Die Jugendlichen lernen selber das
Schiff sauber machen, die Toiletten putzen, kochen, Wache halten oder
helfen auch beim Segeln.
Die
Eltern können zu Hause miterleben, wie es auf dem fast 50 Meter langen
“segelnden Klassenzimmer“ zugeht: Sie erfahren, ob das Essen schmeckt
und wem schlecht geworden ist. Auf der Internetseite der “Thor
Heyerdahl”
Auf
http://www.segelndes-klassenzimmer.de
kann man
das Tagebuch der Weltreisen-den lesen und sich über ihre aktuelle
Position informieren. Familien und Freunde schicken zum Beispiel „Liebe
Geburtstagsgrüße an Marianne” oder fragen: „Hast du schon gehört, dass
Peter und Felicia im nächsten Monat heiraten?“
Telefon
und Fax dürfen nur im Notfall benutzt werden. Der E-Mail-Kontakt ist
selten, weil eine Minute ca. fünf Euro kostet.
Nach sieben Wochen nähert
sich das Schiff der Küste Guatemalas. Im Hafen Puerto Barrios verlassen
die Schüler das Schiff, um in den nächsten vier Wochen Land und Leute
kennen zu lernen.
Die
Schüler planen die Reise durch Guatemala selbst. Zwei bis drei Schüler
sind jeweils für einen Tag verantwortlich. Sie organisieren Busfahrten,
Essen und Übernachtungen. Auf dem Schiff haben sie schon etwas Spanisch
gelernt und jetzt müssen sie diese neue Sprache benutzen.
In der
Stadt Antigua erleben sie mit Angst und Schrecken, wie ein Vulkan
ausbricht. Glücklicherweise besteht keine Gefahr für die Stadt und ihre
Bewohner.
Die
Jugendlichen besuchen auch die Deutsche Schule in Guatemala-Stadt. Sie
lernen viele nette einheimische und deut-sche Schüler kennen. Beim
Fußballspiel gegen die Mannschaft der Deutschen Schule verletzt sich
Johannes leider an der Hand. Deshalb hat er für den Rest der Reise einen
Gipsverband.
Die
Schüler wohnen in Quetzaltenango, der zweitgrößten Stadt Guatemalas, in
Gastfamilien. So erfahren sie eine Menge über die Lebensweise der
Menschen. Sie nehmen an einem Intensivkurs in Spanisch teil und erhalten
vormittags fünf Stunden Einzelunterricht. Nachmittags machen sie
Ausflüge in die nähere Umgebung. Der Sprachkurs endet nach einer Woche
mit einem Test und jeder Schüler erhält ein Diplom.
In Cobán lernen die Hamburger
Schüler das ökologische Projekt „Quetzal“ kennen. Der Quetzal ist der
Nationalvogel von Guatemala. Immer mehr Kaffee-plantagen und Maisfelder
nehmen dem Vogel seinen Lebensraum - den Urwald. Ein Ziel dieses
Projekts ist es, den Vogel zu schützen. Einige Tage lang wohnen die
Schüler sogar bei Indianerfamilien, die dort ihre Heimat haben.
Auf der
Rückreise besucht die Gruppe eine Kaffeeplantage und sieht, wie Kaffee
entsteht, von der Pflanze bis zur Kaffeebohne. Die nächste Nacht
verbingen die Schüler wieder auf dem Schiff. Sie fühlen sich hier fast
schon wie zu Hause.
Die Reise
geht nun weiter in Richtung Mexiko.
Bei
ruhigem Wetter haben die Schüler Unterricht. Am Vormittag lernen sie die
Geschichte Mexikos kennen. Im Biolo-gieunterricht am Nachmittag erfahren
sie viel über die Pflanzen- und Tierwelt der Karibik. Eine Gruppe
analysiert das Meereswasser, eine andere Gruppe studiert das Verhalten
der Fische. Die Schüler beobachten nachts gemeinsam die Sterne und
bestimmen die Position des Schiffes.
Die
Stimmung ist sehr gut. Alle sind gesund und von der Sonne gebräunt.
Keiner denkt an zu Hause, weil jeden Tag etwas Neues passiert.
Nach vier
Monaten kommt „das segelnde Klassenzimmer“ wieder im Hamburger Hafen an.
Stolz und glücklich gehen die Schüler an Land.
Die Fahrt
war ein großes Erlebnis. Schon träumen die Jugendlichen von einer Reise
durch das Mittelmeer in die Türkei.
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1.
Worum geht es in diesem Text? Du darfst nur zwei Kreuze
machen!
In
diesem Text geht es um
einen Segelkurs in der Karibik.
eine ganz besondere Schule.
Lernen auf einem Schiff.
einen Schüleraustausch.
eine Ferienreise. |
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1 |
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2. Was ist richtig, was ist falsch?
Kreuze an! (R = richtig, F = falsch)
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R |
F |
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Die Schüler lernen Spanisch und Englisch. |
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Die Schüler telefonieren jeden Tag mit ihren Eltern. |
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Die Schüler erhalten am Ende des Sprachkurses ein
Zeugnis. |
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Das ökologische Projekt in Guatemala heißt „Schützt den
Urwald“. |
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Die Schüler lernen auf ihrer Reise Indianerfamilien
kennen. |
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In Mexiko arbeiten die Schüler auf einer Kaffeeplantage. |
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3 |
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3.
Antworte auf Deutsch. |
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3.1 Zu welchen Personen haben die Schüler Kontakt an Land?
(3
Angaben – 3 Pkte.) |
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3 |
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3.2 Welche praktischen Arbeiten müssen die Schüler auf dem
Schiff machen?
(4 Angaben – 2 Punkte) |
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2 |
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3.3 Wie lernen die Schüler Spanisch?
(3 Angaben - 3
Punkte) |
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3 |
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3.4 Konkretes Lernen in der Natur: Welche Beispiele findest du
im Text?
(3
Angaben - 3 Punkte) |
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3 |
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4.
Antworte in deiner Muttersprache. |
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4.1 Warum ist die Segelreise so teuer?
(2 Angaben – 2 Punkte
) |
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4.2 Erläutere die Überschrift: „ Das segelnde Klassenzimmer“. |
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2 |
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4.3 Erkläre in deiner Muttersprache (bitte nicht übersetzen!):
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- „im Notfall“ (Z. 41) |
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2 |
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- „Lebensraum“ (Z. 86) |
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2 |
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- „sich wie zu Hause fühlen“ (Z. 96 / 97) |
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2 |
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Gesamtpunktzahl: |
25 |
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Die 17-jährige Kristina aus
München berichtet:
„Ich habe letzte Woche hier
das Technikmuseum besucht und eine interessante Ausstellung über Roboter
gesehen. Roboter sind in der Technik sehr
nützlich. Sie übernehmen viele Aufgaben, z.B. in der Autoproduktion. Sie
arbeiten sehr genau, machen keine Fehler und werden nie müde.
In Japan gibt es sogar schon Roboterhunde. Eltern
schenken ihren Kindern dort kein lebendiges Tier, sondern immer öfter
einen Roboterhund, eine Roboterkatze oder ein anderes künstliches Tier.
Es ist ja auch viel einfacher, eine solche Maschine zu haben, als sich
um ein echtes Tier zu kümmern. Wenn man keine Lust mehr hat, sich mit
dem Roboterhund zu beschäftigen, schaltet man ihn einfach ab und kann
andere Sachen machen.
Ich glaube aber nicht, dass
ein Roboter wirklich einen Hund oder eine Katze ersetzen kann. Ein Tier,
das immer für einen da ist und das sich freut, wenn man nach Hause kommt
- ist das nicht etwas ganz Besonderes?
Ich
habe mich sehr gefreut, als meine Eltern mir vor einem halben Jahr
meinen Hund Max geschenkt haben. Seitdem gehe ich jeden Morgen mit ihm
spazieren. Ich stehe jetzt morgens eine halbe Stunde früher auf, aber
das mache ich wirklich gern. Weil Max noch jung ist und erzogen werden
muss, besuche ich mit ihm zweimal in der Woche die Hundeschule.
Am schönsten aber sind die
Nachmittage mit Max im Park, wenn wir mit dem Ball spielen.
Ich muss ehrlich sagen: Ein
lebendiges Tier ist mir viel lieber als ein Roboterhund.“
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Beispiel Aufagben zum Hörverstehen (
Text oben )
-
Welche Überschrift
passt am besten zu dem Text?
(1 Punkt)
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a)
Roboter in Japan
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£ |
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b)
Robotertier oder lebendiges Tier? |
£ |
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c)
Roboterhund und Autoproduktion |
£ |
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1 |
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-
Kreuze die
richtige Lösung an!
(1 Punkt)
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a) Kristina hat
eine Roboterausstellung in
München
besucht. |
£ |
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b) Kristina hat
eine Roboterausstellung in
Japan besucht |
£ |
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c) Kristina hat
Roboter in einer Autofabrik besucht. |
£ |
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1 |
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-
Antworte in
deutscher Sprache:
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a) Warum sind Roboter
in der Technik nützlich?
(2 Angaben
- 2 Punkte) |
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2 |
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b) Was macht Kristina
mit ihrem Hund Max?
(2 Angaben- 2 Punkte) |
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2 |
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Antworte in deiner
Muttersprache:
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a)
Warum schenken Eltern in Japan ihren Kindern immer öfter
ein Robotertier?
(2
Angaben- 2 Punkte) |
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2 |
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b)
Warum ist ein richtiges Tier etwas Besonderes für
Kristina?
(2 Angaben - 2 Punkte) |
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Gesamtpunktzahl:
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10 |
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